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Veröffentlicht am 24. Oktober 2026

Easee: Ladepunkte in 10 Minuten bezahlbar machen

Schritt für Schritt von der Easee-Wallbox zum QR-Code, mit dem Gäste bezahlen. Ohne Elektrikerin, ohne neue Hardware.

Easee-Ladestationen sind in der Schweiz weit verbreitet, vom Einfamilienhaus bis zur Tiefgarage. Weil Easee eine offene Cloud-Schnittstelle hat, kann Ladehase sie direkt steuern. Du brauchst keine zusätzliche Hardware und keinen Termin mit einer Elektrikerin oder einem Elektriker.

Was du brauchst

  • Eine Easee Charge, Home, One oder Charge Core, die online ist
  • Dein Easee-Login (E-Mail-Adresse oder Telefonnummer und Passwort)
  • Ein Konto bei zahls.ch oder Freika (oder du eröffnest es unterwegs)
  • Rund zehn Minuten

1. Konto bei Ladehase eröffnen

Registrier dich im Dashboard. Das ist gratis. Lege eine Organisation an, zum Beispiel «Familie Muster» oder «Hotel Sonnenberg».

2. Easee verbinden

Wähle unter «Ladestationen» den Hersteller Easee und melde dich mit deinem Easee-Login an. Ladehase erhält ein Zugriffstoken, dein Passwort speichern wir nicht.

3. Ladepunkte auswählen

Ladehase zeigt alle Ladestationen deines Easee-Kontos. Wähle die aus, an denen Gäste bezahlen sollen. Ladehase stellt sie auf «Autorisierung erforderlich». Ab jetzt lädt niemand mehr ohne Zahlung oder Zugang.

Lädst du selbst auch an dieser Wallbox? Leg dir zuerst einen Zugang an, zum Beispiel mit deiner Easee-Ladekarte. So lädst du weiterhin ohne Zahlung.

4. Tarif festlegen

Lege den Preis pro kWh fest und, wenn du willst, eine Servicegebühr oder Standzeitgebühr. Die Vorschau zeigt, was eine Ladung mit 20 kWh kostet. Wie du einen fairen Preis findest, steht im Beitrag Gäste laden lassen: so rechnest du fair ab.

5. Zahlungskonto verbinden

Verbinde dein Konto bei zahls.ch oder Freika. Das Geld fliesst direkt dorthin, Ladehase hält nie Geld zurück.

6. Schild anbringen

Lade das Schild als PDF herunter und druck es aus, oder bestell es wetterfest. Der QR-Code ist statisch und bleibt gültig, auch wenn du später den Tarif änderst.

7. Testladung

Bevor du live gehst, spielst du im Testmodus eine Ladung durch: QR-Code scannen, Testzahlung, Ladung, Quittung. Danach schaltest du live.

Was bleibt bei Easee

Die Easee-App funktioniert weiter. Ladeleistung, Lastmanagement, Updates und die Garantie bleiben bei Easee. Ladehase übernimmt nur die Freigabe nach der Zahlung, die Messung der Energie für die Abrechnung und die Quittung.

Deine Wallbox kann mehr.

Konto eröffnen, Ladestation verbinden, Schild aufhängen. Gratis, ohne Vertragsbindung.